Montag, 2. November 2015

{Rezension} Breathe - Gefangen unter Glas

Rezension: Breathe-Gefangen unter Glas 



Titel: Breathe - Gefangen unter Glas 
Autorin: Sarah Crossan
Erschienen: 01.03.2013
Verlag: dtv
Seitenzahl: 431
Format: Hardcover 
Preis: 16,95€
Band: 01/02



Achtung! Die Rezension könnte Spoiler enthalten!





Klappentext:

Eine Welt ohne Sauerstoff. Alles scheint tot. Unter einer Glaskuppel gibt es nur wenige Überlebende:

Alina hat sich schon vor langem den Rebellen angeschlossen, die gegen die Allmacht von "Breathe" kämpfen und wurde nie gefasst. Bis jetzt...

Quinn will als Sohn eines ranghohen "Breathe"-Direktors eigentlich nur einen harmlosen Ausflug ins Ödland machen. Bis er dort auf Alina trifft...

Bea, Tochter eines Bürgers zweiter Klasse, wollte den Trip raus aus der Kuppel nutzen, um Quinn endlich für sich zu gewinnen. Doch dann taucht Alina auf...

Die Begegnung mit Alina verändert für Bea und Quinn alles. Unversehens werden sie zu Gejagten...



Erster Satz:

Atmen ist ein Grundrecht, kein Privileg.



Meine Meinung:

Es geht um eine Welt, in der angeblich kein Sauerstoff mehr zum atmen vorhanden ist.  Doch es gibt eine Rebellengruppe, die außerhalb der Kuppel lebt. Alina ist ebenfalls eine Rebellin und als ihr Freund und "Kollege" nach einem Auftrag mit ihr ermordet wurde, muss sie aus der Kuppel fliehen. Um dies zu schaffen schließt sie sich dem Premium Quinn und der Second Bea an, die zeitgleich einen Ausflug aus der Kuppel machen wollen. 
Als Alina sich von den beiden trennen will, um zu dem Rebellenhain zu kommen, wird sie von einer Ausgestoßenen angegriffen. Als Bea und Quinn sie retten, folgen sie ihr zu dem Versteck der Rebellen. Auf dem Weg werden sie von Breathebeamten gesehen und beginnen ungewollt einen Krieg...

Ich finde, es gibt viel bessere Bücher, die man eher lesen sollte. Mich stört an dem Buch, das die Kapitel erst aus Alinas Sicht, dann aus Beas, danach aus Quinns und dann wieder aus Alinas Sicht sind. Dadurch kann man sich gar nicht richtig in die Personen hineinversetzen, was dazu führt, dass man nicht richtig mitfiebert. 

Die Story an sich erinnert ein bisschen an "Under the Dome", nur dass die Leute aus "Breathe" auch aus der Kuppel rauskommen können. 

Es ist aber nichts, wo ich sagen würde: Oh mein Gott! Das müsst ihr alle lesen!"
Ich finde, es ist nicht sonderlich spannend und das Ende finde ich auch nicht gut. 

Die Personen werden nie richtig beschrieben, nur das sie hübsch sind und, oder grüne Augen haben. Das ist alles und das stört mich ein bisschen. 

Das Buch ist zwar relativ gut geschrieben, dennoch zieht es sich an vielen Stellen wie Kaugummi, sodass ich oft keine Lust hatte weiterzulesen. 



Beurteilung:



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