Montag, 14. März 2016

{Rezension} Bahnwärter Thiel

Titel: Bahnwärter Thiel
Autor: Gerhart Hauptmann
Erschienen: 1888
Seitenzahl: 43
Band: 01/01
Format: Taschenbuch
Preis: 3,60€


Das ist ein Buch, dass ich für den Deutschunterricht lesen musste, also wird es keine richtige Rezension








Erster Satz:

Allsonntäglich saß der Bahnwärter Thiel in der Kirche zu Neu-Zittau, ausgenommen die Tage, an denen er Dienst hatte oder krank war und zu Bette lag.




Meine Meinung:

Also, da es keinen Klappentext gibt, werde ich kurz erklären, worum es überhaupt geht:
Es geht um den Bahnwärter Thiel, dessen Frau, nachdem sie ein Kind von ihm bekommen hatte verstorben ist.  Wegen des Kindes heiratete er noch ein zweites Mal. Seine zweite Frau war herrisch, gemein, biestig und zickig. Genau das Gegnteil seiner ersten Frau, für die er in seinem Wärterhäuschen einen Altar aufgestellt hat und dort mit ihr redet.
 Seine zweite Frau mochte ihren Stiefsohn nicht und war eifersüchtig auf ihn. Besonders als auch sie ein Kind gebar, verringerte sich ihre Abneigung zu Thiel's Sohn Tobias noch mal. 

(Spoiler Alarm ;))

Sie misshandelt Tobias und Thiel kriegt es mit, unternimmt jedoch nicht, weil er seiner Frau nicht gewachsen ist. Als die Familie einmal mit zu Thiel's Arbeitsplatz, den Zuggleisen, kommt, verstirbt sein Sohn unter der Aufsicht seiner zweiten Frau. Thiel gab ihr die Schuld, dass Tobias tot ist, und wurde damit nicht fertig.
Thiel wurde verrückt und brachte seine zweite Frau, sowie seinen zweiten Sohn um.
Ende.


Ja, also an manchen Stellen habe ich die Novelle nicht wirklich verstanden und musste sie zweimal lesen. Ansich ist man aber doch mitgekommen. Also verständlich fast kein Problem.

Nur die Story ist ein bisschen komisch....Also ernsthaft, wer denkt sich sowas aus?

Als Schullektüren gibt es bessere Bücher (eindeutig), aber das schlimmst ist es jetzt nicht.


Bewertung:

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