Sonntag, 3. Januar 2016

{Rezension} Selection Storys - Liebe oder Pflicht

Titel: Selection Storys - Liebe oder Pflicht
Autorin: Kiera Cass
Erschienen: 25. Dezember 2014
Verlag: Fischer
Seitenzahl: 238
Format: Taschenbuch
Band:01/02
Preis: 7,99€

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Klappentext:

Bevor America zum Casting antrat, um die Hand des Prinzen von Illéa zu erobern, gehörte ihr Herz einem anderen. Dass dieser andere nun ihr Leibwächter am Königshof ist, macht America die Entscheidung für einen der beiden nicht eben leichter. 
Doch wie erleben Prinz Maxon und Americas Jugendliebe Aspen eigentlich das Casting? Gab es in Maxons Leben noch andere Mädchen? Und was spricht der Prinz mit den anderen Bewerberinnen, wenn er gerade kein Date mit America hat? Was ist Aspens schlimmster Alptraum? Vor allem aber: Welche Fäden zieht Maxons Vater, der König, hinter den Kulissen?



Erster Satz:

Ich marschierte auf und ab, um meine Aufregung zu bekämpfen.



Meine Meinung:

Nicht so aufklärend, wie ich gedacht hatte. 

Die erste Hälfte des Buches ist aus Maxons Sicht und beschreibt die Szenen bevor das Casting anfängt, wie er America trifft und dann noch, wie das Casting los geht. 

Die zweite Hälfte ist aus Aspens Sicht und dort beschreibt er seine Arbeit als Wachmann und seine Gefühle für America. Außerdem werden dort zwei Rebellenangriffe beschrieben. Aspens Hälfte ist aber aus der Sicht des zweiten Buches, also dass nur noch die Elite im Palast ist.

Danach ist noch der Anhang mit einem Interview mit Kiera Cass, den Stammbäumen von America, Aspen und Maxon und eine Liste aller Teilnehmerinnen.  

Ich liiiiiieeeebe die Selection Bücher, weshalb ich nicht widerstehen konnte, mir auch dieses Buch zu wünschen. 
De Klappentext besagt ja, dass auch die Strippen, die Maxons Vater zieht beschrieben werden. Das hat mich ein bisschen enttäuscht, weil mich das wirklich interessiert hätte. Aus diesem Bereich wird aber nicht viel gesagt. 
Aber ich mag die Geschichte aus Maxons Sicht. Vor allem, da ein Teil beschrieben wird, der vor dem Casting stattfand.

Die Geschichte von Aspen finde ich nicht ganz so toll, da dort nicht sonderlich viel passiert, was man nicht schon weiß. Man erfährt, dass er unglaublich in America verliebt ist (was man schon weiß), dass er alles für sie tun würde (weiß man auch) und dass er sie für sich zurückgewinnen will (das ist auch klar). 

Insgesamt, war das Buch nicht so super toll, aber auch nicht schlecht.


Beurteilung:

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